< Das Pferd Dolly war meine Tierfreundin
01.08.2007

Gespräche mit Tieren

Erschienen in der LebenART am 01.08.2007.


Vortrag & Tagesseminar mit Helen Gerber-Sirin

 

Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier gestaltet sich ganz anders, wenn wir unsere Haustiere als spirituelle Begleiter in anderer Form betrachten, denen es erlaubt ist, ihr eigenes Leben zu leben und ihrer eigenen Würde Ausdruck zu verleihen und trotzdem Freude zu haben an einer gegenseitigen Beziehung mit uns und untereinander. Viele, die Mitglieder meiner Tierfamilie kennen lernen, bemerken, wie entspannt, glücklich und selbständig sie sind. Sie kommen und gehen und wählen selbst, mit wem sie Kontakt knüpfen wollen - sei es mit ihrer eigenen Gattung, einem Menschen oder einer anderen Spezies. Sie werden betrachtet als weise und intelligente Individuen, die Katzen, Hunde, Ratten, Hühner, Pferde sind und darüber hinausgehend die .Anima' des Tieres, seinen Spirit (sein geistiges Wesen), seine Seele und Lebensessenz verkörpern. Sie verhalten sich wie eigenständige individuelle Charaktere und haben ihre eigene Würde, Besonderheiten, Rechte, Bedürfnisse, Ausdruck und Sinn für das Gleichgewicht unserer Gemeinschaft oder Familie, Wir passen uns an oder verändern uns gemäß unserem Wachstum und unserem gegenseitigen Verstehen. Wir hören einander zu und erarbeiten Übereinkünfte, die abgestimmt sind auf unsere Bedürfnisse und unser Umfeld. Es macht uns allen richtig Spaß, so zu leben.

In dem Maße wie sich Menschen von der Natur entfernen, von der spirituellen Essenz, die durch alles Lebendige fließt und ihr Hauptaugenmerk darauf legen materielle Güter als Statussymbole zu erwerben, so sind auch ihre Beziehungen zu ihren Mitlebewesen verschiedenster Form, charakterisiert durch das Verhältnis eines Herren zu seinem Besitz. Selbst wenn sie Liebe zu ihrem ,Schoßtier' bekunden, aber die spirituelle innere, geistige
Verbindung fehlt, versuchen sie neurotisch all das von ihrem Tier zu bekommen, was sie für ihr eigenes gekünsteltes Dasein aufgegeben haben. Das Tier spiegelt ihren Jammer. Wenn Menschen ihren Tieren mehr zutrauen, danken es ihnen die Tiere aus tiefsten Herzen, leben auf und sind kooperationsbereiter.

Sobald Menschen beginnen, ihre Fähigkeiten wiederzuerlangen, Tieren ganz zuhören zu können, lösen sich Probleme ohne Gewaltanwendung oder fremdartige Lösungsversuche, wie zum Beispiel ein Tier zu schlagen oder seine Nase in seinen eigene Kot zu drücken.

Es kostet einige Mühe, den Weg der Verbundenheit und Kommunikation zu gehen, aber der Gewinn ist für alle von uns immens."

Penelope Smith

 

Helen Gerber Sirin ist eine erfolgreiche Tierkommunikatorin aus der Schweiz. Sie hat u. a. ihre Ausbildung bei Penelope Smith gemacht. In ihrem Vortrag und dem Tagesseminar zeigt sie Ihnen den Zugang zu Ihrer Empfänglichkelt  für telepathische Kommunikution mit Tieren. Sie lernen, für tierische Standpunkte offen zu sein. Sie erkennen, wie Sie zum Teil täglich, ohne es zu wissen, mit Ihren Tieren auf telepathischem Wege kommuniziert haben. Sie üben das Ruhigstellen Ihres inneren Dialoges in Gegenwart von Tieren. Sie bekommen Techniken für eine Zweiwegekommunikation mit Tiergefährten mit auf den Weg. Durch diesen Grundkurs und der Zugang zu Ihrer Empfänglichkeit für Tiere ausgebildet.


Dateien:
20070801_LebensART.pdf573 K