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	<title>Sie finden mich jetzt auch auf Facebook!</title>
	<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2012/04/17/ueberflutetes-tierheim-in-italien-bittet-um-hilfe.html</link>
<description>Meine neue Facebook-Seite: www.facebook.com/mittierenreden </description><content:encoded>
	<![CDATA[Meine neue Facebook-Seite: <br /><link http://www.facebook.com/mittierenreden _blank external-link-new-window>www.facebook.com/mittierenreden</link><br /> ]]></content:encoded>
<category>Aktuelles</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Mit Telepathie in die Katzenseele</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2011/11/16/mit-telepathie-in-die-katzenseele.html</link>
<description>Erschienen in der Basler Zeitung am 16.11.2011</description>
<content:encoded><![CDATA[Autor: Thomas Wyss<br /><br /><b>Tierkommunikatoren sagen, sie könnten via Telepathie einen Dialog zwischen Haustier und Mensch herstellen. Ein Versuch mit Büsi Strifeli förderte Verblüffendes zutage. </b>
Wenn der Goldhamster mal null Bock hat auf das Laufrad oder die Katze sich motzend durch die Tonleiter miaut, ist das noch kein Grund zur Besorgnis. Auch Tiere haben ab und zu einen Hangover. Heikler wirds, wenn die kleinen Freunde nachhaltig verhaltensauffällig werden. Wenn der Hamster also sein Rad kaputt macht oder die Katze plötzlich nicht mehr motzt, dafür aber in jedem Zimmer die Tapete herunterreisst.<br /><br />Legen Menschen ein vergleichbares Verhalten an den Tag, werden sie zum Seelendoktor verfrachtet. Bei Haustieren, glaubte der Schreibende, ist das nicht möglich, nur schon der Sprachbarriere wegen: Man kann ja nicht einfach rasch nachfragen, wo denn der Schuh beziehungsweise das Pfötchen drückt. Doch, das kann man sehr wohl, meldet das Internet auf die gegoogelte Frage «Mit Tier reden möglich?» - wenn man etwas Geld und den richtigen Kontakt hat. Der Erstgedanke: Soso, Mike Shivas gibts also auch im Tierreich. Doch dann obsiegt die Neugier, und frei nach dem Motto «Nützts nüt, so schadts nüt» wird entschieden, das Angebot zu testen.<br /><br /><b>Wir alle machen Telepathie</b><br /><br />Jene, welche diesen Service anbieten, nennen sich Tierkommunikatoren. Oder genauer: Tierkommunikatorinnen ... es sind nämlich fast ausnahmslos Frauen. Im Jahr 2005, ergibt die Recherche, waren es schweizweit 2000, neuere Zahlen liegen nicht vor. Dafür verraten Online-kommentare, dass eine gewisse Helen Gerber Sirin zu den bekanntesten des Landes gehört. Gemäss Homepage lebt die 54-Jährige im bernischen Zimmerwald und arbeitet seit 1998 als vollberufliche Tierkommunikatorin und Lehrerin für Tierkommunikation.<br /><br />Ebenfalls auf ihrer Homepage ist das Prozedere erklärt, vier Dinge stechen ins Auge: Frau Gerber schreibt, dass a) alle Geschöpfe telepathisch kommunizieren, dass man sich b) eine telepathische Konsultation wie ein Zwiegespräch mit dem Tier vorstellen muss, bei dem man Einblick in die Gefühle, Gedanken, Wünsche und Absichten des Tiers erhält, dass sie c) als Telepathin nur als eine Art Übersetzerin zwischen Tier und Mensch fungiere und dass d) eine solche Konsultation in der Regel telefonisch stattfinde. So weit, so gut. Nun braucht es natürlich noch ein Versuchskaninchen.<br /><br /><b>Niedliche Macken</b><br /><br />Ein Meister Lampe ist zwar nicht aufzutreiben, doch das ist nicht weiter schlimm, weil sich mit Strifeli* ein geradezu optimal passendes Büsi zur Verfügung stellt. Optimal, weil die Katze oft und ausführlich plaudert, meist gut drauf ist und weil ihre «Macken» in die Kategorie «niedlich» gehören: Strifeli zerfetzt nämlich fürs Leben gern Kartonschachteln (und zwar immer zuerst die Ecken); des Weiteren betrachtet sie stoisch und stundenlang den tropfenden Wasserhahn.<br /><br />Zwei Telefonate, und der Gesprächstermin steht. Zu Beginn der Konsultation - der Handapparat wird dabei zur Freisprechanlage - fragt Frau Gerber nach Abstammung (Bauernhofkatze), Alter (zweieinhalb) und Lebensraum (Wohnung) der süssen Probandin. Ebenfalls wichtig ist, dass im selben Haushalt noch Strifelis Wurfbruder Mautzer* lebt. Dann sagt Frau Gerber, sie werde nun mit dem Büsi telepathisch in Kontakt treten und dieses nach dem Befinden befragen. Kaum legt sie los, wird ihre Stimme sonor und klingt irgendwie unheimlich: «Strifeli sagt mir, sie werde geliebt und verwöhnt und fühle sich eigentlich sehr wohl. Da sie klein sei, habe sie manchmal Mühe, sich gegen ihren stärkeren Bruder zur Wehr zu setzen. Und sie sagt mir auch, dieser sei manchmal traurig, sogar wütend, denn er wolle raus, raus in die Natur, er brauche Auslauf, das würden die Menschen nicht verstehen, er werde manchmal fast verrückt in der Wohnung. Und wenn er so unzufrieden sei, sagt Strifeli, sei er streitsüchtig, und das bekomme sie dann zu spüren. Aber sonst sei sie zufrieden.»<br /><br />Frau Gerber legt eine Pause ein und fragt, ob Strifelis Aussagen nachvollziehbar seien. Sie sind nicht nur nachvollziehbar, sie sind ziemlich erstaunlich, vor allem der Punkt mit dem Streit. Kann es echt sein, dass die kleine Katze mit der Frau Gerber telepathiert hat? Zeit, darüber zu sinnieren, bleibt keine, die Uhr tickt, das Kässeli klimpert. Jetzt, sagt die Kommunikatorin, könne man dem Büsi Fragen stellen. Also: Wieso frisst du Karton, Strifeli? Und was ist so faszinierend an einem tropfenden Wasserhahn? Frau Gerber leitet das weiter, die Antworten kommen sofort: «Sie sagt, das Zerstückeln des Kartons sei für sie ein Spiel, sie hätte natürlich lieber eine lebendige Maus, aber weil es die nicht gebe, nehme sie halt mit den Schachteln vorlieb.» Leuchtet ein, kommen wir zum Wasser, Frau Gerber hat wieder das Wort: «Der tropfende Hahn, sagt Strifeli, sei für sie ein Ersatz für die Natur, für Schmetterlinge, Pflanzen oder Pfützen, die sie drinnen entbehren müsse.»<br /><br /><b>Die Kleine redet zu viel</b><br /><br />Kurz darauf parliert Helen Gerber Sirin auch noch mit Mautzer. Der bestätigt die Aussagen seiner Schwester, fügt aber laut Frau Gerber hinzu, dass ihn die Kleine manchmal ein wenig nerve, weil sie immer so viel rede. Dann legt er die Ohren zurück und beisst in den Telefonhörer. Als die Sitzung vorbei ist, empfiehlt Frau Gerber noch ein paar Bücher, die helfen sollen, Katzen besser zu verstehen. Dann verabschiedet sie sich. Das Gespräch hat 23 Minuten gedauert. Die ersten 15 kosten pauschal 60 Franken, jede weitere Minute 3 Franken. Ein stolzer Preis.<br /><br />Hat er sich gelohnt? Dass auch Hauskatzen lieber draussen wären, liegt auf der Hand; ebenso, dass sie gern eine echte Maus zum Spielen hätten und in Pfützen herumtollen würden. Hat die erfahrene Tierkommunikatorin bloss gut spekuliert? Ihre ethisch-moralische Haltung als Tierfreundin vermittelt? Gleichwohl bleibt da eine Verblüffung zurück. Woher weiss sie, dass Mautzer ein seidiges und glänzendes Fell hat? Dass Strifeli oft viel trinkt? Nun, es gibt wohl einfach Dinge zwischen Himmel und Erde, die wird der profane Mensch nie begreifen - und vielleicht ist das ja gar nicht allzu schlecht.<br /><br /><i>* Die richtigen Namen der beiden Katzen sind der Redaktion bekannt. <br />(Tages-Anzeiger)</i>
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<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
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<title>Vierjährige Fuchsstute sucht neuen Lebensplatz</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2011/04/14/vierjaehrige-fuchsstute-sucht-neuen-lebensplatz.html</link>
<description>Sie ist angeritten, lernt und arbeitet sehr gern, verschmust, personenbezogen, temperamentvoll. ...</description>
<content:encoded><![CDATA[Sie ist angeritten, lernt und arbeitet sehr gern, verschmust, personenbezogen, temperamentvoll.
<ul type="disc"><li><span>Name: Bonita Cavallieri, Fuchs </span></li><li><span>Geb.-Datum: 04.03.2007 </span></li><li><span>Rasse: Schweizer Warmblut (über 50% Englisches Vollblut in der Abstammung) </span></li><li><span>Stockmass: ca. 160 cm </span></li><li><span>V: Big Cavallieri XX </span></li><li><span>MV: Nithard – Laudanum XX</span></li></ul>]]></content:encoded>
<category>Aktuelles</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Sammelaktion für alte Handys</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2011/02/21/sammelaktion-fuer-alte-handys.html</link>
<description>Unterstützt bitte die Sammelaktion auf http://www.gnadenhof-lossa.de/</description>
<content:encoded><![CDATA[Unterstützt bitte die Sammelaktion auf <link http://www.gnadenhof-lossa.de/>http://www.gnadenhof-lossa.de/</link>]]></content:encoded>
<category>Aktuelles</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Tierheilpraktikerausbildung durch Dr. med. vet. Anja von Dieken in der Schweiz</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2011/01/17/tierheilpraktikerausbildung.html</link>
<description>Weitere wichtige Details finden Sie unter dem Link zur Tierheilpraktierausbildung.</description>
<content:encoded><![CDATA[Weitere wichtige Details finden Sie unter dem Link zur <link http://www.vondieken.de/html/tierheilpraktiker_ausbildung_s.html - external-link-new-window "Link zur Tierheilpraktierausbildung">Tierheilpraktierausbildung</link>.]]></content:encoded>
<category>Aktuelles</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tierkommunikation - Eine alte Sprache neu entdeckt</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2010/04/01/tierkommunikation-eine-alte-sprache-neu-entdeckt.html</link>
<description>Erschienen im Elexier April-Juni 2010.</description>
<content:encoded><![CDATA[Telepathie ist wohl die älteste Sprache auf dem Planeten überhaupt. Die Vermutung liegt nahe, dass unsere Vorfahren, damals noch keulenschwingend, mit Fellschurzen bekleidet und gutturale Laute ausstoßend, sich doch bereits mittels Gedankenübertragung verständigt haben. Auch heute noch ist die „Sprache des Herzens“ oder „Alte Sprache“ in Ursprungsvölkern, fernab von dem, was wir Zivilisation nennen, über den ganzen Erdball bekannt und genutzt. Ihre Wiederentdeckung ist Teil des Wassermann-Zeitalters, wo Außersinnliches, Ungewohntes, mit herkömmlichen Methoden nicht Beweisbares seinen Platz findet.
Auch der Stellenwert des Tieres hat sich in der neuen Zeit stark verändert. Tiere spielen in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle. Sie sind unsere Verbindung zur Natur, ergänzen oder ersetzen unser Beziehungsnetz, begleiten uns in Alltag und Freizeit, werden sogar als Therapeuten, Rettungshelfer oder gar in der medizinischen Diagnostik eingesetzt.
Tiere lieben und verstehen
<br />Menschen, denen Tiere am Herzen liegen, möchten nur zu gerne mehr davon erfahren, was in ihrem Tier vorgeht. Geht es allerdings darum, den Tieren Bewusstsein, Gefühle, Ansichten bezüglich ihres Lebens und ihrer Lebensumstände zuzugestehen, scheiden sich die Geister schnell einmal. Passionierte Tierhalter sind jedoch leicht zu überzeugen, ist es doch gerade die innige Verbundenheit mit ihren Tieren, die sie so beglückt, und<br />manch einer sagt über sein Tier „es fehlt ihm nur noch die Sprache, denn es versteht jedes Wort“.
Der Schritt in der Verständigung
<br />Wie ist nun also dieser nächste Schritt in der Verständigung zwischen zwei Wesen einer ungleichen Spezies zu tun? Es ist am Menschen, sich auf den Weg zu machen. Alle Wesen, einschließlich des Menschen, werden mit der Fähigkeit, sich telepathisch zu verständigen, geboren. Uns Menschen wird diese Gabe aber meistens schon in früher Kindheit aberzogen, sozusagen weg-sozialisiert. Unsere Innere Stimme, unser intuitives Wissen und unser Fühlen haben in der rationalen Gesellschaft einen kleinen Stellenwert. Dabei ist es gerade das, was uns für die Tierkommunikation prädestiniert.
Magie
<br />Tiere teilen sich oft nur mit ganz kleinen Gesten, dafür aber umso mehr mit telepathisch gesendeten Informationen mit. Wer es versteht, sich für diese Botschaften zu öffnen und sich überwinden kann, seine inneren Zweifel beiseite zu legen, auf die Stimmen, Eindrücke, Bilder und Gefühle zu lauschen, die uns die Tiere übertragen, betritt ein Reich der Wunder und der Magie. Plötzlich wird die „stumme Kreatur“ lebendig, erwacht zu einer ganz eigenen Ausdrucksform; entwickelt Eigeninitiative, Kreativität, Humor, Wohlwollen, Hilfsbereitschaft und Grazie. Es ist letztendlich ganz leicht:
Man lege den anthropozentrischen Gesichtspunkt beiseite, fühle sich als ein ganz bestimmtes Tier in seinem momentanen Lebensbereich, schaue durch seine Augen, erlebe durch seine Sinne, fühle durch seine Empfindungen, und schon breitet sich in unserem inneren Erleben die ganze gefühlte Realität des anderen Geschöpfes aus.
Jetzt aber heisst es innehalten, den inneren Zweifler stille zu verweisen, um nicht die soeben gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse wieder in die Flucht zu schlagen. Es braucht Zeit, Geduld und Übung, um sich diese Fähigkeit mehr und mehr zu einer Gewohnheit zu machen, ähnlich dem Autofahren – zuerst mühsam und ängstlich verkrampft erlernt, später in aller Selbstverständlichkeit ausgeübt.
Den meisten von uns gelingt dies sofort in einigen Unterrichtsstunden. Einige tun sich etwas schwerer, so als ob sich etwas in ihnen fürchten würde, die sichere Warte menschlicher Überlegenheit zu verlassen. Aber auch ihnen gelingt es, vorausgesetzt sie verfügen über die nötige Geduld und Ausdauer, ihren inneren Kritiker zu beschwichtigen und den Weg zurück zur Natur aufzunehmen.
Die Verbundenheit zwischen Allem-was-ist
<br />Die Tiere vergelten uns unsere neue Fähigkeit hundertfach. Sie erzählen uns von ihren Sorgen, Schmerzen oder Wünschen. Sie machen uns auf Vergessenes aufmerksam, sei es nur der Regenschirm bei vorerst noch sonnigem Wetter, weil sie mit ihrem untrüglichen Gespür das kommende Unwetter schon längst voraussehen - oder aber sie erzählen uns, weshalb sie bei uns leben, was ihre Aufgabe in unserem Dasein ist und wozu sie uns begleiten.
Kommunikation mit Pferden
<br />Die Zusammenarbeit mit dem Menschen ist für viele Tiere, insbesondere aber für Pferde, ganz besonders schwierig. Kein Tier muss im Umgang mit dem Menschen seinen Körper dermaßen gänzlich zur Verfügung stellen wie das Pferd. Als Fluchttier empfindet es seinen Körper als sehr verletzlich; der Mensch hingegen erlebt es als großes, oft heftiges oder gar gefährliches Wesen. Ein widersetzliches Pferd wird für den Menschen schnell einmal lebensbedrohlich. Das Pferd aber ist widersetzlich, weil es sich fürchtet, oder Schmerzen hat, oder beides zusammen.
Die Gründe für Schmerzen beim Pferd sind häufig die mangelhafte Ausbildung des Pferdes als Reittier, die beim Tragen des Reitergewichtes Spannungen verursachen, oder aber eine mangelhafte Ausbildung des Reiters, so dass das Pferd beim Gerittenwerden Schmerzen empfindet (oder beides zusammen). Die dabei entstehende Verunsicherung des Pferdes führt erneut zu für den Reiter schwierigem Verhalten – ein&nbsp; verzweifelter Teufelskreis.
Hier suchen viele Betroffene Hilfe in der Tierkommunikation, und beide, Mensch und Pferd, sind unendlich dankbar, wenn die Gründe für die Konflikte verbalisiert werden können. Das Pferd wird mitteilen, dass der Sattel drückt, der Rücken schmerzt, das Turnier überfordert, der Reiter schief sitzt oder sich am Zügel festhält, oder dass der Büro-Stress, direkt in den Stall gebracht, das Pferd ängstigt und verwirrt. Fütterungsfehler können aufgedeckt werden, aber auch traumatische Erlebnisse beim Vorbesitzer oder beim Einreiten. Die meisten Pferde wissen nicht, wie verletzlich ein Mensch ist. Entsprechend erstaunt ist dann ein Pferd, wenn es erfährt, dass ein Reiter beim Sturz vom Pferd verletzt oder gar sterben kann, und nicht wenige Pferde haben nach so einer Information nie mehr gebuckelt.
Beispiele aus der Praxis
<br />Die Kommunikation mit Tieren steckt immer wieder voller Überraschungen: Es bewahrheitete sich zum Beispiel, als ein Fohlen nach einer sehr schweren Verletzung seiner Wirbelsäule sagte, dass es nicht sterben müsse und als erwachsenes Pferd gesund und leistungsfähig sein würde. Eines morgens weckte mich eine meiner Hündinnen, um mich sehen zu lassen, dass Kater Charly hoffnungslos in einem Schafzaun aus Nylon-Knotennetz verheddert war und dringend meine Hilfe brauchte. Eine Hündin verriet mir, was sich meine Mutter zum Geburtstag wünschte, und es gäbe noch viele weitere Beispiele.
Wer Tiere liebt und wem die Schöpfung am Herzen liegt, wird in der neuen, „alten Sprache“ eine unerschöpfliche Quelle an Freude, Humor, Verbundenheit, Weisheit und Glück finden – ein weiteres wundervolles Geschenk, das uns Mutter Erde machen möchte. Nehmen Sie es an!
Helen Gerber Sirin
<br />geb.1957<br />- nach dem Abitur 1 Jahr Tiermedizin-Studium<br />- 1980 - 2001 Krankenschwester, Oberschwester an Uniklinik Bern, dazwischen drei Jahre Tierpflegerin an der Veterinär-Uniklinik Bern<br />- Practitioner 1 der Tellington-Methode für Pferde, für Hunde und Katzen<br />- Practitioner 1 in Centered Riding von Sally Swift<br />- Muskeltherapie und Akupressur für Pferde<br />- Shiatsu für Pferde, klassisches Reiten, Westernreiten, Fahrsport<br />- Katzen-Ethologie, Katzenzucht<br />- 40 Jahre Hundehaltung, Hundesport<br />- Astrologie SAF und AFS<br />- 1998 - 2009 Aus- und Weiterbildung in telepathischer Kommunikation durch Penelope Smith, USA<br />- seit 1999 vollberufliche Tierkommunikatorin und Lehrerin für Tierkommunikation<br />- 2009 Gründung der Schule für Tierkommunikation und geistige Arbeit ALUNA
]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:24:00 +0200</pubDate>
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<title>Gespräche mit Tieren</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2007/08/01/gespraeche-mit-tieren.html</link>
<description>Erschienen in der LebenART am 01.08.2007.</description>
<content:encoded><![CDATA[Vortrag &amp; Tagesseminar mit Helen Gerber-Sirin
Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier gestaltet sich ganz anders, wenn wir unsere Haustiere als spirituelle Begleiter in anderer Form betrachten, denen es erlaubt ist, ihr eigenes Leben zu leben und ihrer eigenen Würde Ausdruck zu verleihen und trotzdem Freude zu haben an einer gegenseitigen Beziehung mit uns und untereinander. Viele, die Mitglieder meiner Tierfamilie kennen lernen, bemerken, wie entspannt, glücklich und selbständig sie sind. Sie kommen und gehen und wählen selbst, mit wem sie Kontakt knüpfen wollen - sei es mit ihrer eigenen Gattung, einem Menschen oder einer anderen Spezies. Sie werden betrachtet als weise und intelligente Individuen, die Katzen,&nbsp;Hunde, Ratten, Hühner, Pferde sind und darüber hinausgehend die .Anima' des Tieres, seinen Spirit (sein geistiges Wesen), seine Seele und Lebensessenz verkörpern. Sie verhalten sich wie eigenständige&nbsp;individuelle Charaktere&nbsp;und haben ihre eigene Würde, Besonderheiten,&nbsp;Rechte, Bedürfnisse, Ausdruck und Sinn für das Gleichgewicht unserer Gemeinschaft oder&nbsp;Familie, Wir passen uns an oder verändern&nbsp;uns gemäß unserem Wachstum und unserem gegenseitigen Verstehen. Wir hören einander zu und erarbeiten Übereinkünfte, die abgestimmt sind auf unsere Bedürfnisse und unser&nbsp;Umfeld. Es macht uns allen richtig Spaß, so zu leben.<br /><br />In dem Maße wie sich Menschen von der Natur entfernen, von der spirituellen Essenz,&nbsp;die durch alles Lebendige fließt und ihr Hauptaugenmerk darauf legen materielle Güter als Statussymbole zu erwerben, so sind auch ihre Beziehungen zu ihren Mitlebewesen verschiedenster Form, charakterisiert durch das Verhältnis eines Herren zu seinem Besitz. Selbst wenn sie Liebe zu ihrem ,Schoßtier' bekunden, aber die spirituelle innere, geistige <br />Verbindung fehlt, versuchen sie neurotisch all das von ihrem Tier zu bekommen, was sie für ihr eigenes gekünsteltes Dasein aufgegeben haben. Das Tier spiegelt ihren Jammer. Wenn Menschen ihren Tieren mehr zutrauen, danken es ihnen die Tiere aus tiefsten Herzen, leben auf und sind kooperationsbereiter.
Sobald Menschen beginnen, ihre Fähigkeiten wiederzuerlangen, Tieren ganz zuhören zu können, lösen sich Probleme ohne Gewaltanwendung oder fremdartige Lösungsversuche, wie zum Beispiel ein Tier zu schlagen oder seine Nase in seinen eigene Kot zu drücken.
Es kostet einige Mühe, den Weg der Verbundenheit und Kommunikation zu gehen, aber der Gewinn ist für alle von uns immens.&quot;
Penelope Smith
Helen Gerber Sirin ist eine erfolgreiche Tierkommunikatorin aus der Schweiz. Sie hat u. a. ihre Ausbildung bei Penelope Smith gemacht. In ihrem Vortrag und dem Tagesseminar zeigt sie Ihnen den Zugang zu Ihrer Empfänglichkelt&nbsp; für telepathische Kommunikution mit Tieren. Sie lernen, für tierische Standpunkte offen zu sein. Sie erkennen, wie Sie zum Teil täglich, ohne es zu wissen, mit Ihren Tieren auf telepathischem Wege kommuniziert haben. Sie üben das Ruhigstellen Ihres inneren Dialoges in Gegenwart von Tieren. Sie bekommen Techniken für eine Zweiwegekommunikation mit Tiergefährten mit auf den Weg. Durch diesen Grundkurs und der Zugang zu Ihrer Empfänglichkeit für Tiere ausgebildet.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:26:00 +0200</pubDate>
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<title>Das Pferd Dolly war meine Tierfreundin</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2007/05/01/das-pferd-dolly-war-meine-tierfreundin.html</link>
<description>Erschienen in der vita sana sonnseitig leben 5/2007</description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn diskutiert wird, ob Tiere eine Seele haben oder nicht, kann ich nur lächeln: Die Erfahrungen mit meinem Pferd Dolly haben mir genügend gezeigt, dass auch Tiere beseelte Geschöpfe Gottes sind. Wie gut erinnere ich mich an unsere erste Begegnung! Das war Liebe auf den ersten Blick, vor<br />mir stand mein Kindheitstraum, ein schwarzes Pferd mit einem weissen Stern auf der Stirn.<br />Ich bin überzeugt, dass Dolly auch mich sofort ins Herz geschlossen hat, Tiere leben und empfinden viel intensiver als wir uns überhaupt vorstellen können.<br />Meiner Dolly verdanke ich viel Trost in schweren Stunden, aber auch die Freude über gemeinsam errungene Siege beim Springreiten.<br />Es kam der Tag, dass sich Dolly bei einem Springreiten überschlug und ich ebenfalls zu Boden donnerte. Was war da los? Ich brachte das Tier zu Röntgen-Untersuchungen ins Tierspital Bern, wo eine Entzündung im<br />Kreuzgelenk und Arthrose-Abnützungserscheinungen festgestellt<br />wurden. Selbstverständlich hielt ich mich an den tierärztlichen Rat; Dolly während eines halben Jahres nicht zu reiten.<br />Nachdem auch Behandlungen eines Chiropraktikers erfolglos geblieben waren, nahm ich Kontakt auf zu einer im Zimmerwald tätigen Tierkommunikatorin. Zu einer Frau also, die auch auf Distanz mit einem Tier in Verbindung treten und dessen Empfindungen in Worte fassen und<br />weitergeben kann. Erstaunlich, Helen Gerber wollte zu Beginn unseres Telefongesprächs einzig den Namens des Tieres und die Farbe seines Fells wissen. Danach durfte ich Fragen stellen zu Dolly, die sich ja weit entfernt<br />von mir zur Rehabilitation auf einer Weide befand. Ich wollte von der Tierkommunikatorin erfahren, weshalb meine sonst sanftmütige Dolly bei Transporten im Anhänger häufig in Panik gerate und nach anderen Pferden ausschlage.<br />Zwar wusste ich, dass Dolly aus Polen angereist war. Aber mit Erschütterung erfuhr ich, dass das Tier die Fahrt westwärts zusammen mit für den<br />Schlachthof vorgesehenen Pferden hatte machen müssen. Auf dem Transport erlebte sie, wie mehrere Pferde neben ihr tot zu Boden sanken. Durch die Tierkommunikatorin erfuhr ich, dass Dolly früher beim Überqueren<br />von Hindernissen mit der Peitsche geschlagen worden war und sich bei einem Sturz den Halswirbel gebrochen hatte - die aktuellen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Tieres hatten mit jenem Unfall zu tun. Was ich<br />da alles zu hören bekam, erschütterte mich. Aber immer noch blieb ich ein klein wenig skeptisch.<br />Deshalb fragte ich die Tierkommunikatorin, ob sie an meinem Pferd irgendwo eine Narbe erkennen könne. Als Frau Gerber mich fragte ob sich diese Narbe<br />über Dolly's linkem Auge befinde und ich dies nur bej ahen konnte, musste ich ein paar Mal leer schlucken. Später liess mich die Tierkommunikatorin<br />wissen, dass das Monica Surer Pferdefreundin und -Besitzerin, Rothenjl.uh auf Dolly Pferd Akupunkturbehandlung wünsche. Diese halfen so gut, dass<br />wir noch dreieinhalb Jahre lang miteinander ausreiten konnten.<br />Und dann liess mir Dolly mitteilen, dass sie nun erschöpft sei und überall Schmerzen verspüre. Sie bat mich, sie gehen zu lassen und von ihr Abschied zu nehmen. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass mir dieser Abschied unendlich schwer gefallen ist.<br />Ich habe ein «Gebet eines Pferdes» verfasst, in dem es unter anderem <br />heisst: «Und wenn es einmal zu Ende geht, lieber Menschenfreund...<br />verkaufe mich nicht. Liefere mich keinem Fremden aus, der mich langsam<br />zu Tode quält und verhungern lässt. Sei so gütig und bereite mir einen schnellen, barmherzigen Tod. Gott wird es dir lohnen, hier und in Ewigkeit. Lass mich dies von dir erbitten und glaube nicht, dass es mir an Ehrfurcht fehlt, wenn ich es im Namen dessen tue, der in einem Stall geboren wurde.»<br />Meine Pferdefreundin Dolly und ich bleiben uns auf geheimnisvolle Weise über den Tod hinaus verbunden, da bin ich mir sicher.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<author>info@mittierenreden.ch</author>
<pubDate>Tue, 01 May 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
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<title>Gespräche zwischen Tier und Mensch - Fragen an die Tierkommunikatorin Helen Gerber Sirin</title>
<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2007/04/01/gespraeche-zwischen-tier-und-mensch-fragen-an-die-tierkommunikatorin-helen-gerber-sirin.html</link>
<description>Erschienen in der Lichtwelle 04/2007.</description>
<content:encoded><![CDATA[In allen Menschen ist die Fähigkeit zur telepathischen Kommunikation angelegt. ei e Fähigkeit, die die meisten heute unbewusst nutzen. Die modernen elektronischen Medien e auben, über weite Distanzen zu kommunizieren, frei von Raum und Zeit - ein Vorgeschmack der unbegrenzten telepathischen Kommunikation. Helen Gerber Sirin berichtet über Ihren Werdegang, ihre anfänglichen Zweifel, ihr wachsendes Vertrauen in die Möglichkeiten der telepathische Kommunikation mit Tieren. Sie beschreibt in klaren Worten, wie und auf welchen Ebenen sie mit Tieren spricht und wie sie Tieren hilft, ihre Bedürfnisse und Anliegen verständlich zu machen.
Mit Helen Gerber Sirin sprach Bernhard Engler.
Das Gespräch mit der Tierkommunikatorin fand in passendem Rahmen statt: Man verlässt die städtische Agglomeration, nähert sich einem lauschigen Bauernhaus in einem abgeschiedenen Weiler, hält Ausschau nach<br />angriffsbereitem Hofgetier, parkiert sein Auto neben drei wuchtigen Hähnen und wird von Frau Gerber und ihren zwei erwartungsfrohen Hunden empfangen. Am Küchentisch - der eine Hund knabbert einem bereits vertraulich an der Hand herum - notiert man für die Statistik, dass die Gesprächspartnerin ausserdem 11 Katzen, 5 Pferde, 4 Hennen und 4 Enten besitzt. Doch als erste Frage drängte sich ein Punkt auf, der in Helen Gerbers Prospekt sofort ins Auge sprang. Gemäss ihrer Biografie war die Tierkommunikatorin früher Krankenschwester.
Frau Gerber, von aussen gesehen waren Sie als Oberschwester in einem Grossspital &quot;gut im Geschäft&quot;, und dann sind Sie plötzlich auf Tierkommunikation umgeschwenkt.
Nein, ich bin nicht so plötzlich auf Tierkommunikation umgeschwenkt, denn die Tiere waren&nbsp; immer mein Lebensinhalt. Aber da ich versucht habe tüchtig zu sein und &quot;normal&quot;, habe ich eben eine normale Karriere angefangen, das heisst ich habe das Abitur gemacht und ein Jahr Veterinärmedizin studiert, um etwas Tieren zu tun. Das war aber ein Flop, weil wir dort frisch getötete Tiere untersuchen mussten. und dies entsprach nicht meiner Vorstellung von Zusammenleben oder Zusarnmenarbeit mit Tieren. Nach einem Jahr hörte ich auf und wurde mangels besseren Wissens Krankenschwester, später Oberschwester. Jahre danach zog es mich<br />für drei Jahre zurück in die Tierpflege, und dort verbrachte ich eine sehr glückliche Zeit, bis mich eine innere Stimme wieder in die Humanmedizin drängte. Ich hatte Glück, dass ich als gewöhnliche Pflegende arbeiten konnte. denn der Schritt von der Oberschwester in die Tierpflege war ein unverzeihlicher Karrierebruch gewesen.
Und trotzdem ging's wieder zurück zu den Tieren.
Als ich 40 Jahre alt wurde, habe ich meinen Freunden halb im Scherz, aber eben auch halb im Ernst gesagt, ich wisse nicht, was ich mal werden wolle, wenn ich grass sei. Was ich tat, war nicht wirklich das, was in mir angelegt ist. Aber was es ist, wusste ich nicht - auch nicht, dass es die Tiertelepathie gibt, dass man mit Tieren sprechen kann. Kurz vor meinem nächsten Geburtstag habe ich durch ein Buch davon erfahren, durch &quot;Gespräche mit Tieren&quot; von Penelope Smith. Dort schreibt sie, dass alle Menschen telepathisch sind, dass wir telepathisch geboren werden, dass die ganze Schöpfung auf Telepathie aufbaut, aber dass uns die Telepathie absozialisiert wird. Ich las, dass man sie lernen könne, und so flog ich nach Kanada, um bei ihr zu lernen. Aber ich habe ehrlich gesagt nicht daran geglaubt. Irgendwo in einem Stübchen meines Gehirns dachte ich, dass die Frau lügt - trotzdem musste ich hingehen und schauen, ob es nicht doch wahr sein könnte.
Wie reagierte Ihr Umfeld darauf?
<br />Als ich damals aufbrach, haben meine engeren Bekannten gesagt: &quot;Na, jetzt gehst du nach Hause, jetzt gehst du dahin, wo du hingehörst.&quot; Ein Teil in mir war mit dieser Meinung einverstanden, ein anderer Teil wollte es nicht so sehen. Die Kritik an meinem Vorhaben kam eher von mir selbst.
<br />War für Sie von Anfang an klar, dass diese telepathische Kommunikationsarbeit mit Tieren stattfindet? Sie hätten ja auch Geistwesen channeln können, so, wie man es normalerweise kennt.
Das hätte ich vielleicht gekonnt; es kommt mir aber völlig fremd vor und war offenbar überhaupt nicht das Thema. Für mich waren die Tiere mein ganzes Leben lang enorm wichtig; Tiere sind ein Zuhause, eine Zuflucht, denn ich bin in unstabilen Verhältnissen aufgewachsen. Als Kind war ich nicht gut geschützt und so haben mich die Tiere getragen und gestützt, sie haben mir mein Überleben sichern geholfen und dadurch habe ich mein Heim nicht bei den Menschen gefunden und habe es dort auch nicht gesucht. Mich mit Menschen unterhalten zu müssen war mir oft eine Pein, ich war nahezu eine Menschenfeindin.
<br />Und dies als Krankenschwester ...
... als die ich 25 Jahre gearbeitet habe, und das war wirklich schwer. Ich war eine gute Krankenschwester, das weiss ich heute, aber ich hatte keinen leichten Zugang zu Menschen, was das Verbale angeht. Und dann Medialität zu lernen und den Menschen noch näher zu kommen - das wäre völlig abwegig gewesen. Hingegen war es seit meiner frühesten Kindheit mein Wunsch gewesen, die Tiere zu verstehen, und dahinter wirkten auf mich verschiedenste Märchen, wie jenes mit der Gänsemagd am Brunnen und das mit dem sprechenden Pferd. Ich hörte als Kind diese Märchen und fragte mich dauernd, warum es Leute gibt, die mit Tieren sprechen können. Das wollte ich auch. Aber ich dachte eben, es wäre eine Fiktion - trotzdem spürte ich immer dieses innere Sehnen. Noch heute kann ich ganz viele Tierstimmen nachahmen, weil ich auf diesem Weg versucht habe, mit Tieren zu sprechen. Die Person, die mir besagtes Buch in die Hände gelegt hat, ist zum wegweisenden Engel geworden.
Sie sind also nach Kanada geflogen, zweifelnd.<br />Wie kamen Sie zurück?
<br />Immer noch mit vielen Zweifeln. Aber während des Kurses hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Neben dem Zentrum gab es einen Hühnerhof und wir wurden, nach vorherigen Übungen, dorthin geschickt, um die Hühner sprechen zu hören. Ich stand also da und mein Verstand überfiel mich mit: &quot;Mensch, Gerber, du stehst mitten in der Hühnerkacke und versuchst mit Hühnern zu sprechen - was soll das?&quot; Ein anderer Teil in mir sagte: &quot;Komm schon, du bist bis hierher gelangt, jetzt machst du weiter.&quot; In diesem Hof mit 30 bis 40 Hühnern sah ich auch zwei Enten und nahm wahr, dass sich diese nicht wohl fühlten. Sie gehörten nicht zu den Hühnern und hatten auch kein Wasser zum Schwimmen. Ansonsten lief nichts weiter und wir kehrten zur Gruppe zurück, um Feedback zu geben. Ich sagte, dass ich nichts empfangen hätte, dass bei mir nichts passiert wäre. Penelope Smith insistierte und fragte, was ich dann erlebt hätte, und so erzählte ich von den beiden Enten, die sich nicht wohl fühlten. &quot;Eben, das ist es&quot;, sagte Smith und ich dachte: .Ah, das ist alles? Ich muss nur fühlen? Ja, das kann ich.&quot; Ab diesem Punkt lief die Sache und es war nicht nur ein Fühlen der Tiere, es kamen auch innere Dialoge dazu.
Mit wem?
<br />Ein Huhn erzählte mir, dass es Gruppensprecherin sei, das &quot;Sprechhuhn&quot;. Es erzählte von den Vögeln, die über das Gehege flogen und ihnen die News erzählten, so wie wir auf eine andere Art unsere Nachrichten empfangen. Als ich von Kanada zurückkam, war ich einerseits noch voller Zweifel und hatte auf der anderen Seite bereits mit einer Anzahl von Tieren gesprochen, auch auf Distanz, mit meinem Hund und meiner Stute zuhause. Ich ahnte, dass etwas ganz Wichtiges im Anzug war, aber in meinem Bewusstsein hatte ich keine Ahnung, was das sein könnte. Ich fragte Frau Smith: &quot;Was tue ich nun mit dem?&quot;, und sie gab mir eine ihrer<br />typischen Antworten: &quot;Was auch immer.&quot; Es ging dann so weiter, dass ich für die Tiere meiner Freunde Übersetzungen machte; dann hat die Presse davon Wind bekommen, sinnigerweise zuerst die Zeitung mit dem Namen .Berner Bär&quot;.
<br />Aber jetzt zweifeln Sie nicht mehr.
Ich beobachte noch jetzt an mir, dass wir aus zwei Teilen bestehen. Wir sind ein analytischer Teil und wir sind ein medialer Teil. Jeder Mensch hat das, was wir die innere Stimme nennen. Diese Stimme ist das, was der Verstand am schnellsten zum Schweigen bringen kann, und somit sind Zweifel immer möglich. Selbst Penelope Smith und andere Menschen, die mit Telepathie fundiert arbeiten, zweifeln genau gleich. Man muss den medialen Teil trainieren, ihm mehr Raum verschaffen, dann kann die innere Stimme wachsen und erhält mehr Sicherheit. Zweifel sind bei mir aber auch heute noch da.
Sie empfangen also die Stimme eines Tieres<br />und sind selber unsicher, ob nicht doch ihr eigenes Unterbewusstsein spricht?
Nein, das wäre misslich. Aber ich mache meine Kommunikation oft auf Distanz, sitze am Telefon, was für mich einfacher ist, als wenn ich den physischen Körper vor mir habe, der mich ablenkt. Eine, zwei Minuten, bevor mich jemand anruft, denke ich dann plötzlich, dass ich das gar nicht kann. Dann läutet's, und schwupp bin ich drin. Es sind zwei Welten, aber sie durchmischen sich nicht mehr, sie laufen parallel und ich sage auch den Schülern in meinen Kursen, dass sie diese zwei Schienen laufen lassen sollen. Die eine Schiene trägt die Zweifel und die andere die Kommunikation. Es ist wie eine Parallele, die sich laut der Geometrie in der Unendlichkeit schneiden soll. In der Unendlichkeit, aber nicht jetzt, sonst gibt's eine Kollision. Wenn ich selber Zweifel habe, kann ich überdies auch präziser nachfragen, wie: &quot;Kannst du es mir auf eine andere<br />Art erklären?&quot; Auch die Fragetechnik ist sehr wichtig.
Für Ihre Arbeit ist es besser, wenn das Tier nicht physisch vor Ihnen steht. Trotzdem steht auf Ihrer Homepage, dass Sie ein paar Angaben wie den Namen, Rasse/Aussehen, Alter und Lebensumstände des betreffenden Tiers haben möchten. Ist dies nötig, zumal Sie doch zu einer &quot;übergeordneten Ebene&quot; des Tieres Kontakt aufnehmen? Diese Angaben helfen mir, Verbindung aufzunehmen, zum Beispiel wenn ich mit jemandem spreche, der zwei gleiche Tiere hat. Der Name des Tieres ist ein Energieträger und dient ebenso zur Orientierung, so wie wir es vom Internet her kennen: Wenn man eine klare Adresse hat, findet man auch die Seite sehr schnell. Auch die Angabe zu einer Rasse oder die Information zu einem Mischling geben mir Aufschlüsse, damit ich am Anfang nicht im Leeren herumsurfe. Es macht ja auch keinen Sinn. wenn jemand zum<br />Arzt geht und sagt: &quot;Herr Doktor. ich bin krank, finden Sie bitte heraus wo.&quot; Zudem frage ich manchmal, wie lange das Tier schon bei seinem Besitzer ist. Wenn das Tier Angst hat verlassen zu werden und es schon zehn Jahre dort ist, stimmt was nich . Wenn es erst ein paar Monate dort ist und vorher im Tierheim war, sieht die Sache anders aus. Ein grosser Teil des heilenden Aspektes besteht darin, das Tier zu verstehen. Verstehe bringt Heilung. Und zwar im Herzen verstehen und nicht im Kopf.
<br />Wie empfangen Sie die Stimmen der Tiere? Als innere Stimme, als Symbole oder anders? Die beste Form ist diejenige des Fühlens. Ich muss mein Fühlen so stark präzisieren, erweitern, vertiefen, dass ich alle Informationen erhalten kann, die es gibt. Oder anders gesagt: Wenn zwei nicht menschliche Wesen miteinander kommunizieren - also auch Bäume oder Engel - werden ganze Komplexe übermittelt: Gefühle, Gedanken, Bilder, Geräusche, Gerüche, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Körperempfindungen. Wenn wir Menschen die Telepathie erlernen, dann ist bei jedem Menschen diese Schiene, auf der er empfänglich ist, etwas anders<br />angelegt. Es gibt auch Leute, die Wissen bekommen, sie wissen etwas einfach. Es ist egal, auf welcher Schiene man anfängt, Hauptsache, sie lässt sich erweitern, Später ist es von eminenter Bedeutung, dass man weiter an sich arbeitet. Wenn ich am Anfang Symbole erhalte, ist das erfreulich, aber wenn ich damit stehen bleibe, ist es schade. Ich muss mich in meinem Fachgebiet ständig weiterbilden, verfeinern, immer besser werden. Ich kann nicht nur beim Gedankenlesen bleiben; denn die gedankliche Übertragung schliesst die Gefühle aus. Wenn also ein Hund aus dem Tierheim kommt und zu seinem Besitzer sagt, dass er manchmal nicht sicher sei, ob er bei ihm bleiben dürfe, ist dies eine Gedankenübermittlung. Wenn ich aber in sein Fühlen hineingehe und dort das ganze Spektrum seiner Erfahrungen erfühlen und übersetzen kann - auch mit Bildern und Gerüchen, wie er früher gehalten und versäubert wurde -, erst dann kann ich dem Hund helfen, ihn verständlich machen. Wenn ich bloss Gedanken übermittle, worauf sich leider sehr viele Tiertelepathinnen<br />beschränken, dann bin ich für den Hund noch keine Hilfe. Erst mit dem Fühlen kann ich dem Menschen zeigen, wie es um sein Tier steht. Zudem habe ich dem Hund gezeigt, dass es Menschen gibt, die sich für sein Fühlen interessieren. Und drittens ermöglicht das Verstehen eine Heilung. Dies muss mit der Quantenphysik in Zusammenhang stehen, basierend auf den Gesetzen der Resonanz. Sie bilden auch Interessierte aus. Wie merkt man, ob sich bei diesen das Tier oder eher die eigene Person meldet? Man merkt es nicht immer, aber man merkt es sehr oft und sehr klar. Zum Beispiel wenn das, was das Tier sagt, schneller hereinkommt als die eigenen Gedanken. Wir kennen die Begriffe &quot;in Gedankenschnelle&quot;, &quot;wie ein Blitz&quot;, &quot;es überfiel mich schlagartig&quot; - die Sprache weiss dies. Die Inputs von aussen sind schneller als meine eigenen Konstrukte. Es kann<br />auch sein, dass das, was das Tier mir sagt, so merkwürdig klingt, dass es nicht &quot;auf meinem eigenen Mist&quot; gewachsen sein kann. Ich erlebe oft, dass die Leute weinen, wenn sie kommunizieren. Sie sagen, sie hätten es sich sicher nur eingebildet, und meine Gegenfrage ist dann: &quot;Würdest du wegen etwas weinen, das du dir nur einbildest?&quot; Und schliesslich kann es sein, dass sich das Tier unmittelbar nach der Kommunikation verändert, und zwar deutlich.
Kennt das Reich der Tiere auch seine Geisttunrer, also eine Art höhere Instanz?
Ich weiss, dass jedes Tier einen Engel hat, und ganz sicher haben auch Gruppen von Tieren ihre Engel, wobei ich da nicht unbedingt behaupte, dass die Gruppen nach Spezies geordnet sind. Zum Beispiel haben die&nbsp; Tiere meines Hofes gemeinsam eine höhere Instanz. Ich glaube nicht an die Gruppenseele der Hunde und die Gruppenseele der Ameisen, aber höhere Instanzen haben wir alle. Ich habe eher die Erfahrung von Gruppensprechern gemacht. Einmal hatte ich Ameisen in der Küche, die auf einer sechsspurigen Autobahn ins Whiskas- Döschen hinein und wieder heraus strömten. &quot;Hey, so geht das nicht!&quot;, sagte ich, aber die<br />hörten nicht auf mich. Ich fragte nach dem Gruppensprecher; da meldete sich einer und wir regelten die Sache. Ich sagte zu ihm, sie sollten nicht in mein Haus zum Essen kommen, und er meinte, ich hätte doch genug. Das stimmte, und es war ja auch evident für sie, aber ich wollte sie trotzdem nicht im Haus haben. Wir machten dann einen Deal: Ich stellte ihnen jeden Tag etwas zum Essen vors Haus. Wir einigten uns auf eine Steinspalte in der Nähe und hielten uns dann beide an die Reg In. Es ging prima. Fällt der telepathische Kontakt mit einzelnen Tieren oder sogar Tierarten unterschiedlich leicht? Der Kontakt ist mit allen Tieren gleichermassen einfach, es kommt drauf an, was man als Thema wählt. Über Gott und die Welt und den Menschen kann man sowohl mit dem Pferd wie auch mit der Mücke sprechen. Es gibt innerhalb jeder Spezies, wie beim Menschen auch, denjenigen, der am liebsten sein Bierehen trinkt und seine Zigarre raucht und sich nicht gross um geistige Dinge kümmert, und es gibt eben unter den Tieren solche, die ständig Kurse besuchen und von der Welt lernen wollen. Bei den Tieren gibt es durchaus Entwicklungsstufen. Einer meiner Hunde war am Anfang ein so genannt normaler Hund, kam aus misslichen Verhältnissen und sollte eingeschläfert werden. Heute ist diese Hundedame hochspirituell; die könnte Ihnen dieses Interview auch geben.
Warum sind bei der Tiertelepathie die Pferde so präsent? Darf man daraus schliessen, dass Pferdeliebhaber sensitiver sind als Hamsterbesitzer?
Sicher ist halt mal der Silberfisch weniger spektakulär als das Pferd. Sie könnten auch mit den&nbsp;Silberfischen solche Themen diskutieren, das wäre nicht das Problem. Und der Hamster und die Kellerassel und die Spinne sind auch nicht so gefragt. Obschon man gerade mit den planetarisch ältesten Tieren sensationell kommunizieren kann, zum Beispiel auch mit den Zecken. Ich sehe das mit den Pferden eher so: Wenn sich ein Yorkshire Terrier schlecht benimmt, dann kann er dies sehr lange tun, bevor er wirklich missliebig wird. Wenn es ein Rottweiler ist, muss man recht schnell reagieren, und wenn es ein Pferd betrifft, kann es noch unangenehmer werden. Pferde können sich viel weniger lange schlecht benehmen, bis es uns auffällt, und daher braucht es mehr Pferdeflüsterer. Es gibt auch viel mehr Pferdebesitzer als früher, auch wenn mit der Industrialisierung das Fachwissen dazu erloschen ist und wieder erarbeitet werden muss.
<br />Warum frisst mein Hund nicht mehr, wo finde ich meine Katze wieder - kommen die Menschen immer mit den gleichen Fragen zu Ihnen? Die Fragen oder die Hintergründe sind völlig unterschiedlich. Die Fragen verändern sich auch mit meiner eigenen Entwicklung. Am Anfang hatte ich noch einfache Fragen, und mit der Zeit immer extremere. Was ich oft wahrnehme, ist das Thema der Fremdenergien, also der Besetzungen. Kürzlich kam eine Frau zu mir, die zwei Hunde hat. Der eine ist ruhig, der andere gerät manchmal ausser sich, knurrt und kriegt furchteinflössende Augen. Die Frau hat dies auf sich und ihren Mann bezogen, aber der Hund zeigte eine verstorbene Angehörige, die nicht ins Licht gehen will, obschon ihr ebenfalls verstorbener Mann auf sie wartet. Die Frau will sich nicht von ihrem Platz wegbewegen. Der Hund sah dies, hielt es nicht aus und fand es stressig, dass die Menschen die Geisterscheinungen nicht wahrnehmen. Die mangelnde Empfindsamkeit der Menschen ist für die Tiere oft ein Thema. Ich bin dann die Übersetzerin und versuche, die Menschen empfindsamer zu machen. Ich erinnere mich an eine Frau, deren Katze täglich in die Wohnung pinkelte. Im Verlauf des Gesprächs kam heraus, dass ihr Ehemann gar nicht spricht, sich völlig zurückgezogen hat; dazu kommt, dass sich einer ihrer Söhne das Leben genommen hat, der andere drogenabhängig ist. Die Frau lebt in einer komplett voll gestopften Wohnung, nicht nur gefüllt mit Erinnerungen und Emotionen, sondern sie kommt auch nie mit leeren Händen aus einer Brockenstube - sie sammelt, was das Zeug hält. Zudem hat sie eine Freundin, die seit 20 Jahren krebskrank ist und bei ihr über ihr Leiden klagt. Diese Wohnung war auf jeder Ebene voller Müll. Das Einzige, was die Katze tun konnte, war, ihren Urin darüber zu spritzen; Urin ist für die Tiere eine sehr reine Flüssigkeit - das Reinste, 'las sie haben. Dadurch erreichte die Katze eine Reinigung durch Urin und veranlasste, dass die Frau wenigstens putzte. 

Lässt sich auch mit verstorbenen Tieren Kontakt aufnehmen?
<br />Selbstverständlich. Der Kontakt ist auch bei Tieren von der körperlichen Form unabhängig. Die Themen sind dann oft andere' die Tiere sind im Licht und sagen, dass es ihnen gut geht. Ich höre den Standardspruch, der an die Menschen gerichtet ist: &quot;Wenn ihr wüsstet. wie schön es hier ist, ihr würdet euch nie mehr vor dem Tod fürchten.&quot; Ich höre das auch von verstorbenen Menschen, aber sie sind nicht der Hauptzweig meiner Arbeit. Wann sprechen Sie mit den Seelen der Menschen? Einfach so als Abwechslung? Wenn Ihnen das Tier zu wenig Informationen gibt? Es gibt verschiedene Auslöser. Ich hatte mal eine ehemalige krebskranke Kursschülerin. Von ärztlicher Seite hiess es. sie hätte noch zwei Jahre zu leben, und das hat niemand geglaubt - die Frau war sehr spirituell. sehr schön, die hat geleuchtet, und sie ist dann aber wirklich gestorben.<br />Mit ihr habe ich nach dem Tod gesprochen und sie sagte: &quot;Du, ich habe gar keine Zeit, hier ist so viel zu tun.&quot; Sie hat schon vor ihrem Ableben spirituell sehr viel gearbeitet und machte drüben gleich weiter.

Pflegen Sie mit Tierärzten oder Tierspitälern aktiven Kontakt? Ich war im Tierspital Bern angestellt und die haben zwar gewusst, was ich mache, aber es kam von dort nie irgendein Zeichen. Die Schulmedizin grenzt sich klar ab, aber die privat Praktizierenden zeigen sich in meinen Kursen. Und auch dem Tierarzt, der meine eigenen Pferde betreut, kann ich problemlos erzählen, was meine Stute zu mir sagt. Und dann gibt es auch jene Tierärzte, die ganz offiziell mit Tiertelepathinnen zusammenarbeiten. Es gibt alles, von Ablehnung bis Integration, also auch Tierärzte, welche die Telepathie selber praktizieren und nicht mehr delegieren. Als Tierkommunikatorin arbeiten Sie nun seit über acht Jahren. Hat sich die eigene Sicht auf Ihre Arbeit mit der Zeit verändert? Die Spanne dieser Zeit empfinde ich wie ein ganzes Leben. Diese acht Jahre erscheinen mir länger als die vorherigen 41 Jahre, sie sind erfüllt von Schönheit und Intensität. Ich sehe fast nie mehr fern, weil dies mir so platt erscheint, wogegen das, was telepathisch oder spirituell geschieht - was wirklich ist, was hinter der Materie steckt -, so &quot;thrilling&quot; ist, dass ich das Fernsehen gar nicht mehr brauche. Meine Arbeit ist mit der Zeit gut geworden, am Anfang war ich schmal und heute habe ich viel mehr Breite und Tiefe. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Haben Sie auch schon mal ein Tier gefragt, wie sich Ihre Arbeit weiterentwickeln wird? Kürzlich beim Stallmisten hat mir eines meiner Pferde, das in Spanien lebt, mitgeteilt, dass ich mal eine Klinik haben werde, um Menschen zu helfen, und zwar auf ihrer Seelenebene. Für Sie eine veritable Hiobsbotschaft ... Genau, es war schrecklich. Und nicht nur wegen den Menschen, sondern es sagte &quot;Klinik&quot;, und da .sah ich sofort weisse Hosen und weisse Schürzen und morgens um 7 Uhr mit der Arbeit beginnen und so weiter, und ich sagte: &quot;Nein, das will ich nicht.&quot; Aber es beharrte auf seiner Aussage und meinte, es würde dann anders aussehen, nicht wie ich mir das jetzt vorstelle. Nun, was ich unterdessen aus der Tierkommunikation heraus entwickelt habe, ist bereits sehr viel weiter gegangen als Übersetzen. Es geht bereits um das Heilen von Seelen, es geht um den Umgang mit Seelen überhaupt, es geht ums Thema Fremdenergien, um Verlust von Seelenteilen, Heilung von alten Traumata - kurz, ein Riesending. Wie findet Ihre eigene Weiterbildung statt? Ich lerne von jedem Tier, mit dem ich spreche, ich lerne von jedem Menschen, für den ich übersetze. Ich gebe sehr viele Kurse, und auch dies ist ein ständiger Lernprozess. Zurzeit bilde ich mich in Astrologie weiter und lese über Quantenphysik. Ich gehe der Nase nach und habe das Gefühl, dass ich gut geführt werde. Selbstverständlich lese ich, aber keine Unterhaltungsromane, sondern ausschliesslich Fachbücher über Tiere und, allerdings eher selektiv, allgemeine spirituelle Literatur. Kürzlich bin ich übrigens auf eine ältere LICHTWELLE-Nummer über Telepathie gestossen, die mich total fasziniert hat, und ausserdem war sie super gut geschrieben. 

Wie sehen Sie die Zukunft der Tierkommunikation? 

Als ich vor acht Jahren nach Kanada flog, kannte ich niemanden, der das machte. Heute boomt dieses Thema, und wenn es so weitergeht, wird die Telepathie zu einer universellen Sprache, und das ist es, was sie ja eigentlich von Anfang an gewesen ist. Ich habe mal gehört, dass der Baustoff des Universums die Liebe sei. Pina, die Hundedame hier neben uns, hat es so formuliert: &quot;Die Sprache der Liebe ist die Telepathie.&quot; 

Frau Gerber, herzlichen Dank für das Gespräch!

Helen Gerber Sirin, 1957, bildete sich nach ihrer Tätigkeit als Krankenschwester und als Tierpflegerin zur Tierkommunikatorin weiter. Heute arbeitet sie vollberuflich in diesem Bereich. Sie gibt telepathische Konsultationen per Telefon und bietet auch Kurse in telepathischer Kommunikation mit Tieren an.<br />Homepage: <link http://www.mittierenreden.ch>www.mittierenreden.ch</link>

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			<author>info@mittierenreden.ch</author>
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 08:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Tierkommunikation in Bilder übersetzt - WennTiere erzählen</title>
			<link>http://www.mittierenreden.ch/pressespiegel/detailansicht/artikel/2007/03/01/tierkommunikation-in-bilder-uebersetzt-wenntiere-erzaehlen.html</link>
			<description>Erschienen im Journal Franz Weber 03/2007.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tiere warten auf unsere Aufmerksamkeit, sie warten auf unsere Liebe, und sie warten darauf, uns beschenken zu dürfen.
Was ist telepathische Tierkommunikation?
Sämi, ein dunkelbraunbeigefarbiger Tigerkater, der eines Tages bei uns auftauchte, teilte mir mit: &quot;Es isch e soo schöön da. Ich bin ganz e liebe, cha aberau fauche ond chnurre!&quot; Mit einem Blickkontakt bestätigte er<br />mir, dass er sein Zuhause endlich gefunden habe. &quot;Es isch e soo schöön da!&quot; Seinen Wunsch erfüllten wir ihm gerne. Über dieses neue, liebevolle Familienmitglied freuten wir uns sehr. Auf meine Frage, welche von meinen Aktivitäten ihm am besten gefalle, lautete seine Antwort klar und deutlich - malen.

Als Tierkommunikatorin werde ich oft gefragt: Was braucht man dazu, und wie lernt man mit Tieren sprechen! Die wichtigste Voraussetzung ist einfach: Wahre, tiefe Liebe zu allen Tieren empfinden!

Telepathie ist die Ausdrucksform für jede Sprache und jede Äusserung: jedem gesprochenen Wort liegt ein Gedanke, eine Idee, ein Gefühl oder ein Bild zu Grunde. Es ist ein Kontakt mit der reinen Wahrheit und findet im<br />Herzzentrum statt. Man kann es auch Sprache des Herzens nennen. Telepathie (griechisch: fern - fühlen) ist im Grunde genommen nichts weiter, als senden und empfangen. Alle Geschöpfe kommunizieren auf telepathischem Wegmiteinander. Man kann selber direkten Kontakt aufnehmen: Ein Gefühl, eine Überzeugung im Herzen, dass ein Tier oder ein anderes Wesen direkt zu einem spricht, ist nichts Abnormales.

Tierportrait oder Tierkommunikation in Bilder übersetzt
<br />Eine weitere Arbeit als Tierkommunikatorin verbinde ich kreativ mit meiner malerischen, künstlerischen Tätigkeit. Im gemeinsamen telepathischen Austausch mit Tieren empfange ich Bildbotschaften, die ich mit Farben<br />und Pinsel auf eine Leinwand umsetze. Häufig werde. ich von Tierfreunden angefragt, ob ich von den Botschaften ihrer Tiere ein Bild anfertigen würde. Selbstverständlich mache ich das gerne, denn es ist eine besonders schöne und interessante Aufgabe, die Tiefe der Zusammenhänge künstlerisch umzusetzen - wichtig ist mir dabei die symbolische Bedeutung der Botschaften. Auf der Leinwand entsteht nun ein persönliches Tierportrait - eine eindrucksvolle Erinnerung an einen bedeutenden Freund aus&quot; dem Tierreich. Der nun wahrnehmbare Bildinhalt hilft das gegenseitige Verständnis zwischen Mensch und Tier zu vertiefen. Botschaften empfange ich in einern ruhigen, zentrierten Zustand. Ganz nah spüre ich im Kreis der Verbundenheit die energetische Präsenz des Tieres. Seine bildhaften Mitteilungen, kombiniert mit Gedanken oder Gefühlen, erfahre ich zuerst als eine grenzenlose Liebesschwingung. Oft wird dieser Zustand begleitet von einer Leichtigkeit, und meine Gedanken nehmen eine heitere Form an. Der mentale Ausdruck entfaltet sich klar, klug und weise. In diesem gemeinsamen Geschehen beginnt der Bildinhalt malerisch auf der Leinwand Gestalt anzunehmen. Bei seelischen, inneren Bildern erscheinen Farben, die in ihrer Schönheit und ihrem Reichtum sogar die Farbwahrnehmung der äusseren Welt übertreffen.- Diese Farben sind ausserordentlich strahlend und gehen fliessend ineinander über.. Dank meiner langjährigen Tätigkeit als Malerin war der Weg nicht mehr weit, die Reflexion solcher Bilder mit Pinsel und Farben umzusetzen. Immer wieder bin ich überrascht, welch neue Blickwinkel sich durch&nbsp;den mentalen Austausch - mit einem bestimmten Tier vor meinem inneren Auge öffnen und welcher Reichtum an schöpferischer Phantasie bei mir ausgelöst wird. Die Aussagekraft eines solchen Bildes malerisch umzusetzen, fordert mein ganzes Einfühlungsvermögen, und auf meiner Farbpalette entstehen sogar immer wieder neue Farbtöne wie: Midnigthblau,Sämigelb,Kerzygrün u.s.w
<br />Ein Buch &quot;Botschaften aus dem. Tierreich&quot;
<br />Schon seit längerer Zeit hatte ich den Wunsch, die von mir empfangenen Botschaften der verschiedenen Tierseelen in einem Buchin Bilderund Worte zusammenzufassen. Was mir vergönnt war, möchte ich nun auch mit den darin enthaltenden Erzählungen an meine Leser und Leserinnen weitergeben. Es ist meine innige Hoffnung, dass die Liebe, die ich selbst erfahren habe, von einigen unter ihnen aufgenommen und weitergegeben wird. Wir müssen endlich die Grösse und die Selbstlosigkeit der Tierwelt mit hörbarer Stimme verkünden. Ich bin überzeugt, dass dies ein Weg ist, auf dem auch wir alle wachsen können, Das Licht unserer Tiergeschwister muss endlich zu uns durchdringen. Mein Buch « Botschaften aus dem Tierreich » möchte die Herzen ermutigen, sich weit zu öffnen. Denn es sind die offenen Herzen, die zu konkretem Handeln führen.
Marianne Montet<br />www.montet.ch
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			<author>info@mittierenreden.ch</author>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 08:29:00 +0100</pubDate>
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